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Kranunglück - Das deutsche LKW-Syndikat

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Kranunglück im Jahr 2010 durch bedingten Tötungsvorsatz?

 

Vorwort

Derselbe Aufbauhersteller, der den von mir in Auftrag gegebenen LKW Fuso aus dem Bericht „Das deutsche LKW-Syndikat“, mit 7 Mängeln, die sich tödlich auswirken können, zusammengemurkst hat, hatte bereits 4 Jahre zuvor den Ladekran der hier beschriebenen Fotoserie aufgebaut.
Der Arm dieses Ladekrans brach auseinander, da keinerlei Notabschaltung aktiviert war.
Zwar war die angehängte Last für den Kran zu groß, doch hätte sich dieses Unglück bei korrekt eingestellter Lastmomentbegrenzung nicht ereignet.
Erst viel später wurde mir bewusst, dass bei korrekt eingestellten Grenzwerten für die Kranfunktionen, sämtliche Bewegungen hätten gesperrt sein müssen. Durch die Anforderung eines größeren Autokrans, der die Last hätte übernehmen können, wären zwar weitere Kosten entstanden, die akute Lebensgefahr, die der Aufbauhersteller, meiner Ansicht nach unter bedingtem Tötungsvorsatz verschuldet hatte, hätte allerdings vermieden werden können.
 
Die folgende Bilddokumentation zeigt eindeutig, wie der Kran, trotz extremer Überlast, immer noch die angesteuerten Bewegungsfunktionen ausführen konnte.
Der Baumwipfel war mit Ketten angeschlagen und wurde nun abgesägt.
Der Baumwipfel war mit Ketten angeschlagen und wurde nun abgesägt.
Der Baumwipfel war mit Ketten angeschlagen und wurde nun abgesägt.
Nachdem der Baumwipfel abgesägt war, hatte der Kran, wegen der abgeschalteten Lastmomentbegrenzung, die Kraft, den Wipfel anzuheben und zur Seite zu schwenken. Deutlich ist die untere Schnittfläche zu erkennen.
Nachdem der Baumwipfel abgesägt war, hatte der Kran, wegen der abgeschalteten Lastmomentbegrenzung, die Kraft, den Wipfel anzuheben und zur Seite zu schwenken. Deutlich ist die untere Schnittfläche zu erkennen.
Die extreme Durchbiegung des Kranarms zeigt, dass die Last viel zu hoch ist.
Die extreme Durchbiegung des Kranarms zeigt, dass die Last viel zu hoch ist.
Der Kranarm bricht ab und der Baumwipfel geht direkt neben mir zu Boden. Die Streckgrenze des Stahls ist überschritten. Hydrauliköl wird verspritzt und Chaos bricht aus.
Der Kranarm bricht ab und der Baumwipfel geht direkt neben mir zu Boden. Die Streckgrenze des Stahls ist überschritten. Hydrauliköl wird verspritzt und Chaos bricht aus.
Der Kranarm bricht ab und der Baumwipfel geht direkt neben mir zu Boden. Die Streckgrenze des Stahls ist überschritten. Hydrauliköl wird verspritzt und Chaos bricht aus.
Der Kranarm bricht ab und der Baumwipfel geht direkt neben mir zu Boden. Die Streckgrenze des Stahls ist überschritten. Hydrauliköl wird verspritzt und Chaos bricht aus.
Nach diesem Schockereignis seile ich ab, ohne zu überprüfen, ob das Seil, das für einen weiteren Trennschnitt weiter unten vorbereitet war, auch bis zum Boden reichen würde.
Nach diesem Schockereignis seile ich ab, ohne zu überprüfen, ob das Seil, das für einen weiteren Trennschnitt weiter unten vorbereitet war, auch bis zum Boden reichen würde.
Nach diesem Schockereignis seile ich ab, ohne zu überprüfen, ob das Seil, das für einen weiteren Trennschnitt weiter unten vorbereitet war, auch bis zum Boden reichen würde.
Nach diesem Schockereignis seile ich ab, ohne zu überprüfen, ob das Seil, das für einen weiteren Trennschnitt weiter unten vorbereitet war, auch bis zum Boden reichen würde.
Nach diesem Schockereignis seile ich ab, ohne zu überprüfen, ob das Seil, das für einen weiteren Trennschnitt weiter unten vorbereitet war, auch bis zum Boden reichen würde.
Da das zum Abseilen eingerichtete Seil in ca. 4 m Höhe endete, erfolgte ein Sturz mit der schweren Motorsäge über die Schulter gehängt, auf eine Sandsteinmauer und einen weiteren Meter auf den Asphalt hinter dem LKW.
Da das zum Abseilen eingerichtete Seil in ca. 4 m Höhe endete, erfolgte ein Sturz mit der schweren Motorsäge über die Schulter gehängt, auf eine Sandsteinmauer und einen weiteren Meter auf den Asphalt hinter dem LKW.
Durch Knochen- und Bänderschäden am Handgelenk, im Ellenbogen und in der Schulter, war meine Arbeitsfähigkeit nun für längere Zeit stark eingeschränkt.
Den Wahnsinn des Aufbauherstellers, der den Kran mit „bedingtem Tötungsvorsatz“ falsch eingestellt hatte, habe ich also gerade nochmal überlebt.
Mitarbeiter des Aufbauherstellers haben sich vor Ort eingefunden, jedoch kein Wort über die Unfallursache verloren, denn sie wussten ja genau, wie in ihrem Hause mit überhöhten Hubmomenteinstellungen umgegangen wird.
Mitarbeiter des Aufbauherstellers haben sich vor Ort eingefunden, jedoch kein Wort über die Unfallursache verloren, denn sie wussten ja genau, wie in ihrem Hause mit überhöhten Hubmomenteinstellungen umgegangen wird.
Mitarbeiter des Aufbauherstellers haben sich vor Ort eingefunden, jedoch kein Wort über die Unfallursache verloren, denn sie wussten ja genau, wie in ihrem Hause mit überhöhten Hubmomenteinstellungen umgegangen wird.
Mitarbeiter des Aufbauherstellers haben sich vor Ort eingefunden, jedoch kein Wort über die Unfallursache verloren, denn sie wussten ja genau, wie in ihrem Hause mit überhöhten Hubmomenteinstellungen umgegangen wird.
Mitarbeiter des Aufbauherstellers haben sich vor Ort eingefunden, jedoch kein Wort über die Unfallursache verloren, denn sie wussten ja genau, wie in ihrem Hause mit überhöhten Hubmomenteinstellungen umgegangen wird.

Nachbetrachtung

Dass der Altensteiger Aufbauhersteller mit dem Leben seiner Kunden Russisch-Roulette spielt, ist an Skrupellosigkeit nicht zu überbieten.
Erschreckend kommt allerdings noch hinzu, dass mir 4 Jahre nach diesem Unglück, beim Aufbau meines eigenen Ladekrans, ebenfalls angeboten wurde, den Kran mit einer größeren Hubkraft einzustellen als zulässig. Da ich dies in aller Deutlichkeit abgelehnt hatte, wurde letzten Endes nicht nur ich, sondern auch die Marktüberwachung des Regierungspräsidiums Tübingen darüber getäuscht, dass das in der Herstellerbescheinigung von Daimler vorgeschriebene maximale Hubmoment für den Kran, um ca. das doppelte überschritten wird.
Es handelt sich also um Wiederholungstaten, die dem Landgericht Tübingen bereits mit Datum 26.10.2023 mitgeteilt wurden.
Die beteiligten Richter, Staatsanwälte und die Marktüberwachung, die von mir unterrichtet wurde, sind jedoch durch Strafvereitelung und Rechtsbeugung eifrig darum bemüht, der organisierten Kriminalität zuzuarbeiten, anstatt verpflichtende Ermittlungen von Amts wegen einzuleiten und Klage zu erheben.
Die traurige Erkenntnis, die ich daraus gewinne, ist, dass subversiven Elementen des Rechtsstaats freie Hand gelassen wird, über Leichen zu gehen und Recht und Gesetz zu untergraben.
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